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Hast Du als Recruiter neue Talente angeworben, die nun als Mitarbeiter:innen in Deinem Unternehmen durchstarten sollen? Dann ist es an der Zeit, ein gutes Onboarding zu betrieben. Der Start in einen neuen Job sollte nämlich immer mit einem herzlichen Willkommen und einer persönlichen Ansprache beginnen. So haben Mitarbeiter:innen die Chance, sich vom ersten Tag an wohl zu fühlen. Das steigert nicht nur ihre Zufriedenheit, sondern auch Engagement und Produktivität und hält die Mitarbeiter:innen langfristig im Unternehmen.

Das haben auch die Arbeitgeber erkannt. Eine Studie von 2019 ergab, dass ganze 93 Prozent der Unternehmen wissen, dass ein gutes Onboarding wesentlich zur Mitarbeiterbindung beiträgt. Um das zu ermöglichen, muss der Arbeitgeber eine Vielzahl an Informationen bereitstellen und die neuen Talente bestmöglich integrieren.

Für Arbeitgeber ist es aber auch wichtig, das Onboarding nicht unnötig in die Länge zu ziehen, sondern strukturiert und schnell zu organisieren. Am besten funktioniert das mit Videos. Auf welche Art Du sie in Deine Einarbeitungspläne einbauen kannst und warum Videos zu einem schnellen Onboarding beitragen, verraten wir Dir in unserem Beitrag.

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Darum solltest Du im Onboarding-Prozess auf Videos setzen

Das Videoformat spielt nicht nur in der Talent Acquisition und im Recruiting eine wichtige Rolle. Auch beim Onboarden kannst Du Videos als effektives Tool einsetzen. So kann Du zum Beispiel schon ganz direkt mit neuen Mitarbeiter:innen Kontakt aufnehmen, bevor sie überhaupt das Firmengelände betreten haben. Onboarding Videos können zur internen Kommunikation dienen und Mentoren die Möglichkeit geben, sich schon vor dem ersten Arbeitstag mit einer Videobotschaft persönlich vorzustellen und das Talent willkommen zu heißen.

Nicht nur die Mentoren können diesen Kommunikationsweg nutzen, um neue Mitarbeiter:innen zu erreichen. Auch die Geschäftsleitung hat die Möglichkeit, eine Videobotschaft zur Begrüßung zu senden. Darin kann sie zudem Informationen teilen, die sonst in der Regel in langen Mails oder Meetings erwähnt werden würden.

Videos dienen im Onboardingsprozess demnach auch der Weitergabe von Informationen. Sie ermöglichen den Mitarbeiter:innen, Dinge zu erlernen, die sie für ihre neue Stelle benötigen. Mit Hilfe des Videos ist es ihnen nämlich möglich, sich Wissen schneller anzueignen, ohne dass eine lange und aufwändige Betreuung durch einen Mentor stattfinden muss. Stattdessen kann das neue Talent jederzeit auf Videos zurückgreifen, die für ein digitales Onboarding erstellt wurden. Sie sind an einem Ort gebündelt und können zeit- und ortsunabhängig genutzt werden.

Auf diese Weise profitiert nicht nur Dein Unternehmen von einer Zeitersparnis, sondern auch das neue Talent selbst. Es kann deutlich selbstständiger an die neuen Aufgaben gehen und muss nicht umständlich fragen, wenn sich Unsicherheiten ergeben. Ein virtuelles Onboarding kann demnach dazu beitragen, dass Mitarbeiter:innen deutlich schneller eingearbeitet werden, ohne dass das Unternehmen viel Zeit und Geld investieren muss. Der Mentor, der neuen Talenten für gewöhnlich mehrere Stunden und Tage zur Seite gestellt wird, ist nicht mehr notwendig und kann sich seinen eigentlichen Aufgaben widmen.

Neben dem informativen Charakter, bedient die Videokommunikation im Onboarding neuer Mitarbeiter:innen auch die emotionale Ebene. Mit einer Videobotschaft kannst Du das Talent schon vor dem ersten Arbeitstag abholen, daran erinnern, dass am nächsten Tag der neue Job beginnt und sich die Kolleg:innen schon auf das neue Gesicht freuen. Auch kannst Du Informationen teilen, wie der erste Tag im neuen Job aussehen wird und welche Programmpunkte auf dem Plan stehen. So baut das Talent schon vorab eine Bindung zum Unternehmen auf und erlebt eine positive Candidate Experience.


Das sind die Vorteile von Onboarding Videos

Möchtest Du durch das Einbinden von Videos im Onboarding Mitarbeiter:innen schneller einarbeiten und integrieren? Dann kannst Du von verschiedenen Vorteilen profitieren. Es gibt nämlich durchaus positive Auswirkungen, die sich durch den Einsatz von Videos in Deinen Einarbeitungsplänen ergeben.


Videos unterstützen das Microlearning

Dazu gehört zum Beispiel das Microlearning – eine Lernmethode, die hervorragende Ergebnisse erzielen kann. Sie unterteilt Lernstoff in kurze Module, die in der Regel fünf bis sieben Minuten lang sind und ideal als Videos für neue Mitarbeiter:innen zur Verfügung gestellt werden können. Diese Videoeinheiten zu verschiedenen Thematiken können dazu beitragen, dass die Einarbeitung wahnsinnig schnell vonstattengeht. Immerhin ist es im Videoformat wesentlich einfacher, komplexe Sachverhalte zu erklären als in schriftlicher Form. Darüber hinaus kann diese Art des Lernens immer und überall stattfinden.

Der große Vorteil am Video ist, dass die Informationsvermittlung nur bedingt als Lerneinheit wahrgenommen wird, da es deutlich unterhaltsamer ist als langweilige Folien oder trockene Handbücher. Aus diesem Grund ist zu beobachten, dass neue Mitarbeiter:innen Videos zum Onboarding oft in der Freizeit ansehen. Das unterstreicht den Einfluss einer guten Candidate Experience und ist vor allem für den Arbeitgeber angenehm, da sich so der Zeitaufwand der Einarbeitung deutlich reduziert.

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Videos steigern die Aufmerksamkeit

Mit einem Video fühlen wir uns unterhalten, während wir beim Lesen von Texten oder Grafiken schnell müde und gelangweilt sind. Daraus ergibt sich ein weiterer Vorteil, den das Videoformat im Onboardingprozess mit sich bringt: Videos aktivieren unsere Aufmerksamkeit. Die Verwendung von Onboardingsvideos verhindert aus diesem Grund, dass neue Mitarbeiter:innen von der Menge an Informationen gelangweilt sind. Dadurch lassen sie sich auch weniger ablenken. In diesem Punkt unterscheidet sich das Onboarding nicht vom Frontalunterricht in der Schule.

Lernstudien belegen, dass 95 Prozent der Inhalte, die Lernende aus einem Video ziehen, in den Köpfen bleiben und zu aktiv anwendbarem Wissen transformiert werden. Inhalte, die in schriftlicher Form aufgenommen wurden, bleiben allerdings nur zu 10 Prozent hängen. Das beweist einmal mehr die Rolle, die Videos auch im Onboarding neuer Mitarbeiter:innen spielt und spielen sollte. Damit ein Unternehmen allerdings auch wirklich einen Nutzen aus den Videos ziehen kann, sollten sie eben nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam und hochwertig produziert sein.


Videos ermöglichen demonstratives Lernen

Wenn Du neuen Mitarbeiter:innen für eine bessere Einarbeitung Videos zur Verfügung stellst, unterstützt Du damit das demonstrative Lernen. In diesem Fall wird der Lernstoff besonders anschaulich vermittelt. Das erleichtert den Talenten, komplexe Inhalte und Arbeitsabläufe leichter nachvollziehen zu können. Sie bekommen auf diese Weise alle fachlichen Informationen, die sie im Onboardingprozess benötigen, müssen dadurch weniger nachfragen und können unabhängiger in ihre Aufgaben starten.


Videos steigern die Identifikation mit dem Unternehmen

Desweiteren können Onboarding Videos dazu beitragen, die Verbundenheit zum Unternehmen zu stärken. Und zwar muss das nicht erst mit dem Start in den Job geschehen. Stattdessen solltest Du als Recruiter, der Geschäftsführer oder auch zukünftige Kolleg:innen schon vor dem ersten Arbeitstag Kontakt aufnehmen und in Form von Videobotschaften erste Informationen und Einblicke übermitteln.

Als weitere Methode könnte das Unternehmen dem neuen Talent auch feste Ansprechpartner:innen zuweisen und schon lange vor Arbeitsbeginn ein gegenseitiges Kennenlernen ermöglichen. So hat das Talent die Chance, Fragen zu stellen, ein Gefühl für die Unternehmenskultur zu bekommen und so mit gestärktem Selbstbewusstsein in den ersten Arbeitstag zu starten.


Videos sparen Zeit und Kosten

Mit dem Einbindung von Videos unterstützt Du vor allem das schnelle Onboarding und sparst damit viel Zeit und Kosten. Im Videoformat lassen sich nämlich relevante Informationen für künftige Mitarbeiter:innen viel besser aufbereiten und jederzeit erneut abspielen. Mit der Verwendung von Onboarding Videos kannst Du demnach das Budget für Einarbeitungsseminare reduzieren, da kaum Kosten für Lehrer, die Miete von Räumlichkeiten und Lernmaterialien anfallen. Neue Mitarbeiter:innen erhalten auch ohne Seminare die notwendigen Informationen – und das sogar völlig flexibel, unabhängig von Ort und Zeit.

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Dieses Video Tool hebt Dein virtuelles Onboarding auf ein neues Level

Möchtest Du neue Mitarbeiter:innen schneller Onboarden und ihnen eine gute Einarbeitung ermöglichen? Dann sind Lerneinheiten und persönliche Botschaften per Video eine gute Methode. Um dabei möglichst wenig Zeit mit technischen Details zu verlieren, kannst Du auf ein Video Tool zurückgreifen. Die App von StoryBox ist hier zum Beispiel eine Wahl.

Ganz intuitiv kannst Du mit StoryBox Videos erstellen und Dich anhand der verständlichen Tutorials durch die App leiten lassen. Vorkenntnisse sind dabei nicht notwendig. So kannst Du innerhalb kurzer Zeit ansprechende Videobotschaften aufnehmen und Deinen Mitarbeiter:innen das Onboarding erleichtern.

Die Verwendung von Logos, Schriften und Farben, die Du hochladen und in einer Vorlage einsetzen kannst, gibt Deinem Unternehmen zudem die Möglichkeit, das Employer Branding auszubauen und im Rahmen des CI einen einheitlichen Auftritt zu kreieren. So können alle Mitarbeiter:innen auf die angelegten Vorlagen zugreifen und in wenigen Minuten ein Video produzieren.

Für detaillierte Informationen zur App, kannst Du eine Demo buchen. In einem persönlichen Gespräch kannst Du mit den Experten dann besprechen, wie Du StoryBox am besten für das Onboarding in Deinem Unternehmen einsetzen kannst.


Fazit

Wenn es um das Onboarden von neuen Mitarbeiter:innen geht, kann Dir der Einsatz von Videos durchaus Vorteile bieten. Um von diesen zu profitieren, sollten die Videos allerdings immer hochwertig produziert sein. Außerdem ist es wichtig, dass die Botschaften und Lerneinheiten regelmäßig auf ihre Aktualität geprüft und, wenn nötig, angepasst werden.

Darüber hinaus sollten Mitarbeiter:innen nicht das Gefühl bekommen, dass das Onboarding per Video stattfinden, um im Unternehmen Kosten zu sparen. Damit Talente sich nicht einsam fühlen, sollte neben allen Vorteilen, die das Videoformat mit sich bringt, trotzdem immer auf einen guten Mix gesetzt werden und daher das Blended Onboarding zum Einsatz kommen. Es vermischt die Einarbeitung in Präsenz und online und gewährleistet damit, dass auch der zwischenmenschliche Austausch von Beginn an gewährleistet ist.